Das Projekt will ein Ökosystem der Beschäftigungsfähigkeit in grünen Unternehmen stärken, für benachteiligte Jugendliche mit technischer Ausbildung in grünen Kompetenzen. Es fördert grüne Beschäftigung von Jugendlichen, indem es die Arbeitskräftenachfrage des Privatsektors erhöht – in Zusammenarbeit mit Unternehmen, die sich für ökologische Nachhaltigkeit einsetzen.
Es verfolgt einen Ansatz der Geschlechtergerechtigkeit durch gezielte Fördermassnahmen für junge Frauen und fördert technologische Innovation sowie die Digitalisierung der Arbeitsvermittlung. Es legt den Schwerpunkt auf die Qualität grüner Beschäftigung und erleichtert den Einstieg in den Arbeitsmarkt durch Lernen am Arbeitsplatz, Mentoring und die Zusammenarbeit mit Gemeinden und Unternehmen.
Es zielt darauf ab, die Fähigkeiten der Jugendlichen zu verbessern, die Kapazitäten grüner Unternehmen zu stärken, Zertifizierungen für grüne Beschäftigung zu schaffen und sich mit anderen Initiativen zu vernetzen, um nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen.
Stärkung des Ökosystems für grüne Beschäftigung, indem das Ausbildungsangebot (technische und soziale Kompetenzen) mit der Nachfrage grüner Unternehmen verknüpft wird. Das Projekt wird mit einem Gender-Ansatz umgesetzt. Es wird ein Zertifizierungssystem für grüne Beschäftigung entwickelt und das Umfeld für grüne Unternehmen verbessert, was die nachhaltige Schaffung und Erhaltung grüner Arbeitsplätze begünstigt.
Zur Umsetzung arbeitet das Projekt mit Ausbildungseinrichtungen (6 technische Institute und Universitäten) zusammen und stärkt Jugendliche mit grünen Fähigkeiten. Zudem arbeitet es mit Unternehmen (grüne Unternehmen, Unternehmen im Prozess der Ökologisierung oder grüne Start-ups), bei denen es die Nachfrage nach Praktika und Beschäftigung erfassen will.
Auf allen drei Regierungsebenen wird der rechtliche Rahmen entwickelt, der die geschaffenen Massnahmen stützt und ihre Nachhaltigkeit sichert. Zur Unterstützung des Ökosystems baut das Projekt Verbindungen zu strategischen Akteuren auf: Finanzinstitutionen und dem Bolivianischen Institut für Normung und Qualität (IBNORCA), mit denen es grüne Unternehmen stärken will.