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Swisscontact: Neues Mandat für Exportförderung in Schwellenländern

Swisscontact setzt zukünftig das Swiss Import Promotion Programme (SIPPO) des SECO um. SIPPO erleichtert den Zugang zu internationalen Märkten für ausgewählte Produkte aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Es trägt damit zur wirtschaftlichen Entwicklung dieser Länder bei und unterstützt Schweizer Importeure, nachgefragte Produkte einzukaufen. Das Mandat für die Umsetzungsphase 2017-2020 des SIPPO wurde in einem Ausschreibungsverfahren der Stiftung Swisscontact zugesprochen.

Voraussetzung für Beschäftigung und Einkommen in Entwicklungs- und Schwellenländern ist ein nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum. Dazu muss die lokale Privatwirtschaft Zugang zu lokalen und globalen Wertschöpfungsketten erhalten und somit auch zum internationalen Handel. Swisscontact hat langjährige Erfahrung in der Entwicklung von exportfähigen Produkten und Wertschöpfungsketten.


Samuel Bon, CEO von Swisscontact: «Wir freuen uns über den Zuschlag. Die Ziele von SIPPO decken sich mit der Mission von Swisscontact, Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern erfolgreich ins wirtschaftliche Leben zu integrieren.»


Unterstützung von lokalen Handelsorganisationen
Das Programm fokussiert auf den Aufbau von Kapazitäten von Exportförderungsorganisationen, damit diese ihren Mitgliedsunternehmen verbesserte Dienstleistungen anbieten können. Dass in erster Linie lokale Handelsorganisationen und nicht Einzelunternehmen unterstützt werden, sichert die Nachhaltigkeit der Interventionen. Für die vier Jahre steht ein Budget von 19.3 Millionen Franken zur Verfügung. Das Projekt startet im ersten Quartal 2017 unter der Leitung von Swisscontact.


Starke Partnerschaften
Bei der Umsetzung kann Swisscontact auf die Unterstützung von HELVETAS Swiss Intercooperation und BHP – Brugger und Partner AG als Unterauftragsnehmer zählen. Auf internationaler Ebene wird Swisscontact mit verwandten Organisationen Synergien schaffen, allen voran mit dem niederländischen Centre for the Promotion of Imports from Developing Countries CBI sowie dem deutschen Import Promotion Desk.

Schweiz Medienmitteilung Unternehmen